Der etwas anderer Weg zum Wunschkind

Über 10 Prozent der Paare bleiben ungewollt kinderlos und suchen daher ärztlichen Rat in speziellen Kinderwunschkliniken.

Ein zum Teil sehr schwieriger und belastender Weg durch hochtechnisierte Praxen beginnt und nur der große Wunsch nach einem Kind lässt die körperlich wie seelisch sehr anstrengende Zeit überstehen.

Es gibt jedoch auch andere, weitaus weniger belastende Therapiemöglichkeiten:

Die Homöopathie bietet eine gute und den Körper stärkenden Alternative zur Reproduktionsmedizin und hat ähnlich gute Erfolgsquoten in der Kinderwunschbehandlung wie Therapien mit in-vitro Fertilisation (IVF) oder intrazytoplasmatischen Sermieninjektionen (ICSI).

Außerdem kann eine Behandlung mit bioidentischen Hormonen in bestimmten Konstellationen sehr hilfreich sein und auch frühe Fehlgeburten (Aborte) verhindern.

Außerdem ist die Konzentration der Spermien in der Samenflüssigkeit junger Männer im Schnitt um zwei Prozent pro Jahr in den letzten Jahren zurückgegangen. Dies kann mannigfache Gründe haben, z.B. enge Unterhosen, Chemikalien, Weichmacher und künstliche Hormone im Trinkwasser sowie die Strahlung von Mobiltelefonen (durch das Tragen in der Hosentasche). Außerdem spielen bestimmte Krankheiten wie Diabetes mellitus oder auch Übergewicht eine Rolle dabei.

Sehr sinnvoll erscheint in diesem Zusammenhang auch eine Entgiftungstherapie zur Ausleitung von Schwermetallen, ggf. mit homöopathischen Medikamenten, Algenpräparaten bis hin zu einer Chelattherapie (Schwermetallausleitung mittels Infusionen).

Bislang gibt es Untersuchungen, dass die Einnahme von speziellen Mikronährstoffen die Spermienkonzentration und -qualität verbessern kann. Dadurch wird die Schwangerschaftswahrscheinlichkeit erhöht!

Sprechen Sie uns gern vertrauensvoll an und vereinbaren einen Termin!

 

Ihre Dr. Andrea Löhe-Quast